Der Heiratsantrag

„Willst du mich heiraten?“ Vier Worte – eine ganze besondere Frage.

Eine Frage, die man auf unterschiedlichste Weise stellen kann. Dank Film und Fernsehen gibt es reichlich Inspiration. Aber egal ob gigantisch, luxuriös oder klein und fein, lasst Euch nicht von der Idee allein beeindrucken.
Wichtig ist, sich Gedanken zu machen, was der Partnerin gefallen könnte und das der Antrag Eurer Persönlichkeit entspricht. Als Anregung haben wir einige Ideen für Euch aufgelistet, die verbunden mit Eurer persönlichen Note zu einem unvergesslichen Augenblick werden können. Ob per Luftschiff oder Flugzeugbanner, ein Blick nach oben genügt und die Liebste liest die Frage aller Fragen. Sollte sie nicht ganz sicher sein, ob sie gemeint ist, wird der Kniefall jeden Zweifel ausräumen.
Auch eine Heißluftballonfahrt in den Sonnenuntergang oder die Landung an einem Ort, der Euch beiden etwas bedeutet, kann den Heiratsantrag unvergesslich machen. Holt der Liebsten die Sterne vom Himmel und schenkt ihr einen eigenen Stern! Man kann den Stern z.B. nach ihrem neuen Namen, den sie nach der Hochzeit tragen würde, benennen und ihr die Sternenurkunde bei einem romantischen nächtlichen Picknick unterm Sternenhimmel übergeben – fertig ist der perfekte Antrag.
Der Klassiker unter den Anträgen ist wohl der selbst geschriebene Heiratsantrag auf einem Bettlaken. Diesen hängt man entweder an die Hauswand der Liebsten oder an einen Ort, der Ihnen beiden etwas bedeutet. Hauptsache groß und unübersehbar!

 

Das Versprechen

Ist der Heiratsantrag geglückt, sind die Eltern des Bräutigams an der Reihe und müssen bei dem Brautvater offiziell um die Hand der Tochter anhalten. Wenn sich die Eltern schon kennen oder der Brautvater durch seine Ehefrau auf den Besuch vorbereitet wird, ist das Ganze nicht zu schweißtreibend für das Brautpaar. Am besten Ihr weiht Eure Mütter in die Heiratsabsichten ein, damit diese im Vorfeld die Dinge in Bewegung setzen und vorfühlen können, ob der Brautvater dem Ganzen mit Wohlwollen begegnen wird.


Wie hält man um die Hand an?

Es ist Brauch zu diesem besonderen Besuch, etwas Süßes (erlesene Schokolade oder Lokum) z.B. auf einem Silbertablett und Blumen für Mutter und Tochter mitzubringen. Zu Beginn redet man über alltägliches, isst von der mitgebrachten Süßigkeit und trinkt türkischen Kaffee.
Die Bewirtung der Gäste und das Servieren des Kaffees ist traditionell die Aufgabe der zukünftigen Braut. Früher lehnte der Brautvater den Antrag erst einmal ab oder bat um Bedenkzeit, auch um nicht den Eindruck zu erwecken man gebe die Tochter nur zu gerne her.
Heutzutage wird ein Antrag nicht mehr provisorisch abgelehnt, sondern der Vater respektiert in der Regel den Wunsch und stimmt dem Antrag zu, wenn für ihn nichts dagegen spricht und die Familien sich vielleicht sogar schon kennen. Es kann aber auch anders verlaufen, wenn sich die Familien beispielsweise tatsächlich zum ersten Mal begegnen.
Also sollte man darauf vorbereitet sein, dass der Brautvater der Familie und vor allem dem Bräutigam eventuell Fragen stellt, z.B. welche Arbeit er ausübt, ob er schon den Wehrdienst absolviert hat und ob er eine Familie ernähren kann.
Es kann auch passieren, dass der Brautvater sich ernsthaft Bedenkzeit erbittet, da man sich nicht kennt. Diesen Wunsch sollte man auf jeden Fall respektieren und am besten, den Müttern das Feld zu überlassen. In der Regel sorgen sie dann durch gegenseitige Besuche dafür, dass man sich als Familie näher kennenlernt und die Bedenken oder Sorgen des Brautvaters abgebaut werden.


Das Versprechen

Ist der Brautvater einverstanden, so ist der nächste Schritt das Söz kesme („ein Versprechen geben“), bei dem Brautpaar als Zeichen des Versprechens Ringe angesteckt werden. Meist findet diese Zeremonie am selben Tag oder einige Tage später im Haus der Brauteltern statt und es werden nur engste Familienmitglieder eingeladen.
Die Ringe werden von der Familie des Bräutigams gekauft, wobei heutzutage der Ring der Braut meist der Verlobungsring ist (den sie schon zum Heiratsantrag bekam). Die Person, die dem Paar die Ringe an den rechten Ringfinger ansteckt und das Band, an dem die Ringe hängen, durchschneiden darf, ist in der Regel ein männliches Familienmitglied der Bräutigamseite (Großvater oder Onkel).
Ist das Band durchschnitten, ist das Paar einander versprochen – aber nicht verlobt. Die Zeit des Sözlük diente nämlich ursprünglich – wie eine Art Probezeit – dem gegenseitigen Kennenlernen der Familien und des Brautpaares.
Erst wenn man sich der gemeinsamen Zukunft sicher war, wurde ein Termin für die Verlobung und Hochzeit vereinbart. Deshalb ist es auch heute noch unhöflich, gleich beim Sözlük über einen Hochzeitstermin zu sprechen, weshalb man in der Regel erst einige Wochen verstreichen lässt.

 

Henna Nacht

Die Kina gecesi (Henna Nacht / Henna Abend) ist eines der wichtigsten türkischen Hochzeitsbräuche und fand ursprünglich einen Tag vor der Hochzeit im Haus der Brauteltern statt. Bei diesem Fest, an dem ausschließlich Frauen teilnahmen, verabschiedete sich die Braut von Freunden und Familie und erhielt eine Hennabemalung, die ihr Glück in der Ehe bescheren sollten. Das Henna wurde von der weiblichen Mitgliedern der Bräutigamfamilie am Tag der Kina gecesi, auf einem rot geschmückten Silbertablett und mit Kerzen verziert, feierlich mit Davul Zurna Musik zum Haus der Braut gebracht.
Es wurde gemeinsam gefeiert, gegessen und die Hennazeremonie durchgeführt. Anschließend wurde das Henna an die Gäste verteilt und auch ins Haus der Bräutigamfamilie wurde ein wenig Henna geschickt, damit der Bräutigam auch eine Hennabemalung erhielt.

Noch heute hat die Kina gecesi einen besonderen Stellenwert, wobei auch hier die Moderne Einzug gehalten hat. So feiern heute meist Frauen und Männer zusammen das Fest und statt im Haus der Brauteltern wird in kleinen Sälen gefeiert, wo die Brautfamilie für Verpflegung und Musik sorgt. Während das Bindalli einem roten Abendkleid gewichen ist und heutzutage nur noch zur Hennazeremonie getragen wird, ist das mit Kerzen verzierte Henna immer noch fester Bestandteil der Zeremonie.

 

Verlobung

Früher war es üblich, vor der Hochzeit im kleinen Kreis Verlobung zu feiern. Eine Verlobungsfeier wird in der Regel im kleinen Kreis mit bis zu 150 Gästen gefeiert und fällt nicht so pompös wie die Hochzeit aus. Für die Ausrichtung der Verlobungsfeier ist die Brautfamilie zuständig, d.h. sie übernehmen auch die Kosten. Organisatorisch ist eine Verlobungsfeier fast genauso aufwendig wie die Hochzeit und bedarf genauer Planung, denn auch hier werden Gäste eingeladen, ein Raum gemietet und dekoriert, Essen und Trinken serviert sowie getanzt und Geschenke überreicht.
Deshalb ist es wichtig sich vorher über Art, Umfang sowie Budget des Festes Gedanken zu machen und die eigenen Wünsche mit den Eltern zu besprechen und auch deren Vorstellungen zu berücksichtigen. Alle Ratgeberthemen über Dekoration, Musik uvm. sind natürlich auch für die Verlobung umsetzbar.
Eine Verlobung ist ein wichtiger Schritt innerhalb einer Partnerschaft.
Überstürzen Sie deshalb nichts. Vor der Verlobung sollten Sie sich sehr sicher sein, dass Sie mit dem Partner gut harmonieren und auch das tägliche Leben langfristig meistern können, auch wenn es einmal kompliziert oder schwierig sein sollte.
Die Zeit vor der Verlobung sollte dazu dienen genau dies heraus zu finden. Wenn Sie sich sehr sicher sind machen Sie sich Gedanken über den Ablauf der Verlobung.

 

Junggesellenabschied

Der Junggesellenabschied kommt ursprünglich aus dem antiken Griechenland und wurde von den Freunden eines Spartaners bei dessen Hochzeit ausgerichtet. Ziel ist, den zukünftigen Brautpaaren noch einmal die Gelegenheit zu geben, ausgelassen zu feiern, ohne an den Partner zu denken. Aus diesem Grund wird der Junggesellenabschied auch fast immer getrennt durchgeführt.
Was früher bei den Männern als „Sauftour“ bekannt war, bei der die Männer mit einem Bollerwagen voll Bier durch die Stadt ziehen und den Zukünftigen lächerlich machen,
indem sie ihm ein Kostüm anziehen,
ist heute ein durchorganisiertes Programm für Männer und Frauen. In Deutschland beschränkt sich ein Junggesellenabschied auf ein Wochenende,
während es in England durchaus die Regel ist, einige Tage mit dem Junggesellenabschied zu verbringen. In der Türkei ist es seit einigen Jahren Trend, das die Braut ihren Junggesellinnenabschied mit einem der traditionellen Hochzeitsbräuche wie dem Kina gecesi oder dem Gelin Hamami verbindet.
Beispielsweise können die Braut und ihre Freundinnen beim Gelin Hamami einen Vormittag mit wohltuendem Wellnessangebot im Hamam genießen, ratschen und sich köstlich amüsieren, wie schon früher üblich. Anschließend können die Damen sich gemeinsam aufhübschen und wie heute üblich bei Essen, Trinken und Tanz den “letzten Tag in Freiheit” feiern.
Im Grunde sollte der Junggesellen-Abschied nur ein lustiger Abend werden, der das Brautpaar von den anstrengenden Hochzeitsvorbereitungen ablenkt und bei dem alle Freunde Spaß haben.
Wichtig ist, dass die Brautleute den gesamten Abend über nur genießen dürfen und für nichts bezahlen müssen.

 

Heirat

Heiraten im Standesamt

Für eine rechtsgültige Eheschließung bedarf es in Deutschland einer standesamtlichen Trauung. Doch keine Angst, der bürokratische Akt einer standesamtlichen Trauung kann sehr schön und ein würdiger Auftakt in ein gemeinsames Leben sein.
Vielerorts besteht die Möglichkeit die standesamtliche Trauzeremonie in einer selbst gewählten Location durchzuführen. Brautpaare haben in Bezug auf die Wahl des Standesamtes, reichlich Auswahl. Denn sie können sich in jedem Standesamt der Bundesrepublik trauen lassen. Die Anmeldung der Eheschließung erfolgt jedoch weiterhin beim Standesamt am Wohnsitz des Paares, welches dann die Unterlagen, gegen eine höhere Anmeldegebühr, an das ausgewählte Standesamt weiterleitet.
Die standesamtliche Trauung ist unerlässlich für eine rechtsgültige Ehe. Durch sie werden 2 Menschen vor dem Gesetz als Eheleute verbunden und erlangen somit Rechte, aber auch Pflichten. Bei der standesamtlichen Heirat wird der gemeinsam geführte Name des Brautpaares festgelegt.
Nach diesem bürokratischen Akt steht einer kirchlichen Hochzeit oder einer freien Trauung nichts mehr im Wege. Und egal ob 'nur' standesamtlich oder mit kirchlicher Trauung - die Übergabe der Eheringe sind bei allen Zeremonien der Höhepunkt.
Standesbeamte sind verpflichtet, während der Trauung gewisse gesetzliche Vorgaben einzuhalten, jedoch versuchen sie immer mehr die Zeremonie etwas feierlicher und weniger sachlich zu vollziehen. In einigen Standesämtern ist es sogar möglich, dass Paare den Standesbeamten vorher treffen und mit ihm ihre Wünsche bezüglich Inhalt und Ablauf besprechen. Dadurch können die Paare sicher gehen, dass in der Ansprache z.B. gewünschte Zitate berücksichtigt und besondere Anliegen umgesetzt werden. Fragt einfach nach, ob das von Euch ausgewählte Standesamt diesen Service anbietet.

Heiraten im Konsulat.

Paare, die im Besitz der türkischen Staatsbürgerschaft sind, Die Trauung in der Botschaft / im Generalkonsulat ist eher formell und feierliche Untermalungen, wie z.B. im Standesamt, sind meist nicht möglich.Aus diesem Grund wählen auch immer mehr türkische Hochzeitspaare die Trauung im Standesamt und
melden anschließend die Ehe im Konsulat an.
Für die Anmeldung der Eheschließung müssen verschiedene Dokumente vorgelegt und zwei Trauzeugen benannt werden. Die Trauung selbst ist kostenfrei, es entstehen lediglich Kosten für die Erstellung der neuen Ausweise und Reisepässe. Diese Kosten entstehen aber auch, wenn man sich im Standesamt trauen lässt, denn Ausweise und Reisepässe müssen aufgrund der Namensänderung auf jeden Fall erneuert werden.
Um Informationen zur Eheschließung in einem türkischen Generalkonsulat / Botschaft sowie eine Auflistung der benötigten Dokumente zu erhalten, empfehlen wir einen Besuch auf der Internetseite der türkischen Konsulate. Dort erhaltet Ihr die aktuellsten Auskünfte und könnt auch notwendige Formulare direkt runterladen.

 

Religiöse Trauungen

Dini Nikah - Imam Nikahi

Für viele Paare ist auch die Eheschließung vor Gott ein wichtiger Moment. Die islamische Trauung, Imam Nikahi oder auch Hoca Nikahi genannt, wird von einem Imam/Hoca durchgeführt und findet entweder zu Hause oder in der Moschee statt.
Für die Trauung müssen neben dem Imam/Hoca, das Brautpaar, zwei Trauzeugen und der Veli (Vormund der Braut, meist der Vater) anwesend sein. Bei den Trauzeugen als auch bei dem Veli ist auch zu beachten, dass sie männlich und Muslime sein müssen, geistig in der Lage sein müssen der Trauung zu folgen und vertrauenswürdige Personen sind. Nach türkischem Recht darf ein Imam Nikahi nicht vor der standesamtlichen Trauung vollzogen werden. Der Imam muss sich die Rechtsgültigkeit der Ehe belegen lassen und darf erst dann das Paar trauen. Tut er dies nicht und das Paar ist noch nicht rechtlich getraut, machen sich alle Beteiligten strafbar und riskieren Strafverfolgung.

Katholische Trauung

Für die katholische Kirche gilt die Ehe als eines der sieben Sakramente. Die standesamtliche Eheschließung ist zwar gesetzlich vorgeschrieben, doch erst mit dem geistlichen Segen der Kirche durch eine katholischen Trauung gilt die Ehe als besiegelt. Im Gegensatz zur standesamtlichen Trauung sind bei der katholischen Trauung zwei Trauzeugen Pflicht.
Für die katholische Trauung muss mindestens ein Partner katholisch sein. Die Trauung in der katholischen Kirche steht nur verschieden geschlechtlichen Paaren zur Verfügung. Weiterhin sind zwei Trauzeugen Pflicht und vor der Trauung in der Kirche muss die Trauung auf dem Standesamt stattgefunden haben. Weiterhin benötigen Sie eine Bestätigung der Taufe (Taufschein, Taufurkunde), den Sie vom Pfarramt Ihrer Taufgemeinde erhalten und einen Nachweis der Firmung. Sehr oft wird die Firmung in den Taufschein eingetragen, so dass nur der Taufschein wichtig ist.

Evangelische Trauung

Für die evangelische Kirche ist die Ehe gemäß Luther eine weltliche Angelegenheit. Somit ist die Ehe mit der Trauung auf dem Standesamt besiegelt. In der evangelischen Gemeinde findet dann ein "Gottesdienst anlässlich einer Eheschließung" statt. Die gemeinsame Zukunft wird unter den Segen Gottes gestellt. Für die evangelische Trauung muss mindestens ein Partner evangelisch sein. Die Trauung in der evangelischen Kirche steht nur verschieden geschlechtlichen Paaren zur Verfügung. Allerdings gibt es in manchen Gemeinden die Möglichkeite die Beziehung zu segnen. Trauzeugen sind bei der evangelischen Trauung nicht vorgeschrieben. Wenn doch Trauzeugen gewünscht werden: Diese sollten sich zum christlichen Glauben bekennen, müssen aber nicht Kirchenmitglied sein. Das Mindestalter ist 14 Jahre (= Religionsmündigkeit). Sie können in die Trauurkunde der Kirche eingetragen werden. Will ein Brautpaar evangelisch heiraten und einer der beiden ist katholisch, so muß dieser vorher bei dem katholischen Pfarrer seines Wohnorts das Einverständnis zur Trauung einholen (die so genannte "Dispens"). Ohne diese erkennt die katholische Kirche die Trauung nicht an.

Ökumenische Trauung

Wenn die Braut katholisch ist und der Bräutigam evangelisch (oder umgekehrt), so können sie sich für eine ökumenische Trauung entscheiden. Kirchenrechtlich gesehen gibt es keine ökumenische Trauung. Es ist entweder eine evangelische Trauung, bei der ein katholischer Priester mitwirkt, oder es ist eine katholische Trauung, bei der ein evangelischer Pfarrer mitwirkt.

Freie Trauung

Besonders für interkulturelle Brautpaare ist das Bedürfnis sehr groß eine Trauungszeremonie durchzuführen, die beide Kulturen und Religionen beinhaltet. Aber auch türkische Brautpaare wünschen sich oft eine romantische Trauungszeremonie unabhängig von Standesamt und Imam Nikahi, in der sie sich das Jawort geben und ihre Liebe zelebrieren können. In einer freien Trauung werden Sie als Brautpaar, Ihre ganz besondere Liebe zueinander und Ihre Zusammengehörigkeit im Rahmen einer Zeremonie gefeiert. Es gibt keine vorgeschriebenen Abläufe, wie dies bei den kirchlichen Trauungen der Fall ist. Bei dieser Zeremonie stehen Sie als Paar und Ihre Liebe im Mittelpunkt. Sie geben sich ein ganz persönliches Eheversprechen, welches Sie im Vorfeld gemeinsam mit dem Partner oder der Partnerin formulieren. Bei der freien Trauung kann eine Braut ihren Kindheitstraum vom weißen Kleid auch ohne Kirche wahr machen.

 

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